Helene Fischer: So traurig sieht ihre Realität wirklich aus

Am 20. August gibt Helene Fischer (38) auf dem Messegelände in München ein Open-Air-Konzert mit rekordverdächtigen 130.000 Zuschauern. Doch dunkle Wolken überschatten jetzt das Mega-Event. Es geht um Drogen, Polizei- und Notarzteinsätze.

Helene Fischer
Foto: IMAGO/Zichy/Eibner

Auf der gleichen gigantischen Bühne trat wenige Tage zuvor ihr Kollege Andreas Gabalier (37) auf. Auch sein Konzert wurde – wie das von Helene – organisiert von Klaus Leutgeb. Doch der Auftritt vor 90.000 Zuschauern lief aus dem Ruder. Ordner haben mit Drogen gedealt, zwei wurden sogar von der Polizei festgenommen wegen "bewaffnetem Handel mit Betäubungsmitteln". Fatal: Das gleiche Sicherheitsunternehmen wird dennoch bei Helenes Konzert vor Ort sein …

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Es herrscht Chaos

Zudem soll die Organisation katastrophal gewesen sein: Viele Fans kamen ohne Ticket- oder Taschenkontrolle aufs Gelände. Niemand weiß, was sie mitbrachten – höchstgefährlich für einen Star auf der Bühne oder andere Zuschauer. Als die Fans nach dem Event zu den Shuttle-Bussen stürmten, mussten Krankenwagen anrücken, die Johanniter extra ein Notfallzelt aufbauen, weil viele stundenlang in der Schlange stehen mussten und kollabierten. Unfassbare Zustände, die auch Helene-Fans in Angst und Schrecken versetzen! Einige wollen bereits ihre teuer gekauften Tickets abgeben. Der Veranstalter gab zwar Entwarnung und versprach, am 20. August vieles besser zu machen – aber dennoch stellt sich die Frage: Hat Helene Fischer dem Falschen vertraut?

Auch Florian Silbereisen sorgt aktuell bei seinen Fans für reichlich Wirbel:

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