Herzogin Meghan: Von Rache besessen! Ihr perfider Plan wurde durchschaut

Seit ihrer Rückkehr in die USA fängt Herzogin Meghan wieder an, der königlichen Familie in die Parade zu fahren …

Herzogin Meghan
Foto: IMAGO / i Images / Stephen Lock

Siegessicher lächelt Meghan in die Kamera. Prinzgemahl Harry hält sich wie üblich im Hintergrund, überlässt das Rampenlicht seiner ehrgeizigen Frau. Die auch diesmal die Pärchen-Pose bis ins letzte Detail knallhart durchinszeniert hat. Denn natürlich ist der leuchtend rote Einteiler, den die Ex-Schauspielerin auf der Momentaufnahme trägt, kein zufällig gewähltes Outfit. Sondern eine vielsagende Hommage an Wallis Simpson († 89). Also an jene geschiedene Amerikanerin, die einst die britische Monarchie ins Wanken brachte, weil König Eduard († 77) aus Liebe zu ihr abdankte.

Auch der Zeitpunkt der Veröffentlichung war geschickt getimt: Nur Tage nachdem der Palast mit einem offiziellen Foto von Charles, Camilla, William und Kate die neue Ära im Königshaus einläutete, posteten die Sussexes ihre optische Provokation. Klares Ziel: den neuen "Fab Four" die Aufmerksamkeit zu stehlen und gleichzeitig zu signalisieren: Wir gegen den Rest der Royals!

Meghan will sich rächen

"Sie will die königliche Familie in den Dreck ziehen", bestätigt Palast-Experte Tom Bower. "Sie will den Kampf." Diese jüngste Eskalation passt ins Muster, schließlich schießt Meghan seit ihrer Einheirat ins Königshaus verbissen gegen die blaublütige Verwandtschaft. Ehemalige Mitarbeiter seien davon überzeugt, dass die Herzogin es von Anfang an darauf anlegte, der Welt zu zeigen, wie schlecht die "Firma" sie behandelt, heißt es in Valentine Lows Enthüllungsbuch "Höflinge: Die verborgene Macht hinter der Krone": "Sie wollte abgelehnt werden. Weil sie vom ersten Tag an von dieser Erzählung besessen war." So soll Meghan ganz gezielt an der falschen Stelle um Hilfe gebeten haben, um sich anschließend als Opferlamm aufspielen zu können. Oder sie stellte bewusst überzogene Ansprüche an die Angestellten. Low schildert den Fall von Harrys ehemaliger Privatsekretärin Samantha Cohen. "Als sie anfing, kannte Harry sie gut und mochte sie, und sie mochte Harry. (…) Sie wurde gebeten, Dinge zu tun, um die eine Privatsekretärin normalerweise nicht gebeten würde, und ich glaube, sie wurde hart behandelt." Die Sussexes hätten sich ihr gegenüber wie ungezogene Teenager aufgeführt, so Samantha.

Ihr Plan wurde durchschaut

Bitter für Meghan: In King Charles könnte sie ihren Meister gefunden haben, denn der neue Monarch denkt gar nicht daran, sich von seiner rachsüchtigen Schwiegertochter, ihren bedeutungsschwangeren Posen und weinerlich-wichtigtuerischen Interviews, wie zuletzt im Magazin "Variety", aus der Ruhe bringen zu lassen. Im Gegenteil: Er schlägt sie mit ihren eigenen Waffen, setzte kurzerhand den 6. Mai 2023 als Termin seiner Krönung fest – Archies vierten Geburtstag, nach dem nun kein Hahn mehr krähen wird. Eleganter hätte er Harry und Meghan kaum in die Bedeutungslosigkeit verweisen können. Der König weiß (und weiß zu nutzen), dass er momentan alle Sympathien auf seiner Seite hat. Ein wichtiger Punkt, den Meghan gerne vergisst. Doch die Macht des Volkes sollte man nicht unterschätzen. So hat Netflix gerade die für Dezember geplante Skandal-Doku der Sussexes bis auf Weiteres verschoben. Nicht etwa, weil die beiden um Aufschub gebeten hatten, um ihre Aussagen zu entschärfen. Sondern weil dem Streaming-Riesen wegen der negativen Darstellung des Königs in der neuen Staffel von "The Crown" (ab 9. November) ein unerwarteter Shitstorm entgegenschlug. Sieht ganz danach aus, als hätte Meghan, trotz ihrer perfekt getimten Selbstinszenierung, den komplett falschen Zeitpunkt für ihre knallrote Kampfansage gewählt …

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