Herzogin Meghan: Vor Gericht muss sie jetzt für ihre Lügen zahlen

Hinter den Kulissen brodelte es bei Herzogin Meghan schon lange, jetzt wird die Schlammschlacht öffentlich!

Herzogin Meghan
Foto: Imago / i Images

Die Geschichte, die sie immer wieder erzählt, klingt wie ein Märchen: Ursprünglich, so Meghan (41), stamme sie aus einem ärmlichen Elternhaus, wuchs als Einzelkind auf. Doch das Glück war ihr hold und so wurde aus dem Aschenputtel eine Prinzessin, genauer eine Herzogin. Der perfekte Stoff für einen Hollywood-Film – aber leider eine Lüge! Meghan wuchs in einem keinesfalls armen Umfeld auf, wurde auf die besten, teuersten Privatschulen geschickt – und zwei Geschwister hat sie auch noch. Halbschwester Samantha (57) zerrt Meghan deswegen nun vor Gericht. Wegen Verleumdung!

Tipp

Steckst du aktuell im völligen Liebes-Chaos? Oder vor einer großen beruflichen Herausforderung? Die professionellen Berater*innen von Aurea helfen dir – egal in welcher Situation. Registriere dich jetzt und sichere dir 30€ Willkommens-Guthaben.

Jetzt wird es für Meghan bitter

Der Streit eskalierte, als im August 2020 die Biographie „Finding Freedom” herauskam. Dort wird detailliert über das Leben der Herzogin und Prinz Harry (37) geschrieben. Autor Omid Scobie strickte die Aschenputtel-Legende weiter – die Meghan ihm quasi diktiert hat. Auch nutzte sie das millionenfach gesehene TV-Interview mit Oprah Winfrey (68) im März 2021, um erneut von ihrer tragischen Kindheit zu berichten.

Spätestens da platzte ihrer Halbschwester der Kragen, sie ging gegen die Verleumdungen vor. Meghans Anwälte versuchten, die Anschuldigungen vom Tisch zu wischen. Selbstverständlich sei sie kein Einzelkind. Sie meinte das auch nicht als Tatsache, erklärten sie, sondern es sei ihr Gefühl gewesen. Und das Buch? Das habe sie ja nicht selbst geschrieben ...

Doch Samantha Markle bleibt standfest: Meghan habe die Familie blamiert und bloß gestellt. Jetzt geht die Fehde vor ein Gericht in Florida. Richterin Charlene Edwards Honeywell hat den Streithähnen noch Zeit gegeben, sich außergerichtlich zu einigen. Daran aber glaubt niemand. Und so werden sich beide am 2. Oktober 2023 im Gerichtssaal sehen. Es heißt, wenn man eine Lüge nur oft genug erzählt, glaubt man sie irgendwann selbst. Wahr wird sie dadurch aber nicht …!

Diese Skandale bleiben unvergessen:

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.